|

|
5 Sterne Deluxe - Hotelarchitekturkongress
am Donnerstag den 05. Februar 2009, von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Im Walserhaus, Hirschegg
+ 5 Sterne Deluxe - Programm
Gute Hotelarchitektur verbindet ein hohes Maß an Ästhetik mit praktischen wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Ökonomische Organisationsprozesse müssen sich in der gebauten Wirklichkeit manifestieren. Dabei muss die Architektur gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden und darüber hinaus einen Wettbewerbsvorteil schaffen. Das Gebäude wird zur Marke.
DI arch Bibiane Hromas, platou – plattform für architektur im tourismus, Wien
Platz für Architektur im Tourismus - Architektur als touristisches Marken- und Marketinginstrument
Eine Marke zu bilden ist die Kunst des verdichtens und codierens von Inhalten für eine Identität und ein Image. Die Ausformung von Architektur ist dabei wesentlicher Kommunikationsträger um neue Zielgruppen im Tourismus zu erreichen.
Prof. Tobias Wallisser, LAVA, Stuttgart
Future Hotel in Emerging Markets – Hotelentwicklung in Dubai
Dubai – bekannt durch Superlative bei Bauvorhaben – forcierte den Umbau zu einem Tourismusstandort und erzeugt einen hohen Innovationsdruck in der Hotelarchitektur. Das extreme Klima ist dabei kein Standortvorteil für Tourismus stellt aber hohe Anforderungen an die Architektur.
Dipl.-Ing. Alexander Rieck, Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart
„FutureHotel“ – Visionen und Lösungen
Veränderungen in der Gesellschaft haben Auswirkungen an die Anforderungen von Gasttypen. Informations- und Kommunikationstechnik sowie ein zunehmendes ökologisches Bewusstsein beeinflussen das Reisen.
Neue Technologie, Produkte und Materialien bieten Möglichkeiten diesen Ansprüchen gerecht zu werden.
Dipl.-Ing. Anna Worzewski und Dott. Arch. Uta Bahn, Matteo Thun & Partners, Mailand
Hospitality 2012 – Die Reorganisation der Sterne
Die Entwicklung der Hotelbranche in neuen Märkten steht im Kontrast zu Projekten im Alpenraum. Während das Hotel Branding in neuen Märkten keine Zwängen unterworfen ist, trifft besonders im Alpenraum Tradition auf neue Energie. Von ‚Zerostars’ bis ‚5 Stars plus’, Beispiele für eine Neuverteilung der Marktsegmente.
Walter Baumgartner, Projektverantwortlicher Ingenieur für Stahl- und Glasarbeiten, Basel
„The Dolder Grand“ - Vom Curhaus zu einem der „Leading Hotels of the World“ von Foster and Partners
Aus der Tradition eines Kurbetriebs um 1900 präsentiert sich das Hotel heute als City Ressort der Luxusklasse. Aus Respekt vor der Geschichte des Gebäudes wurde mit einer innovativen Bautechnologie Alt und Neu vereinigt. Ein in der Fassade sichtbarer Qualitätsanspruch.
GRAFT Berlin
Hotel Q - Der Hotelgast wird Akteur in einer Landschaft
Durch die topografische Behandlung der Raumoberflächen werden die konventionellen Seherfahrungen kontrastiert und ambivalente Lesbarkeiten suggeriert. Der vertraute Kanon aus einzelnen Räumen und Funktionsbereichen verschmilzt ineinander. Der Hotelgast geht buchstäblich die Wände hoch.
Arch. Dipl.-Ing. Lars Teichmann, Zaha Hadid Architects, London
Urban Life = Hotel Life
Von der Schlafstätte zum Stadtleben. Wie das Hotel zum Treiber des zeitgenössischen Stadtlebens wird, und dabei ganz nebenbei die gewohnte Stadtstruktur in Frage stellt. (Re)aktionsräume in Madrid, Dubai, Warsaw und Maldives.
Dott. Arch. Carl Christoph Augustin, Planungsgesellschaft Augustin & Fischer GmbH, München
Hotelarchitektur in historischen Gebäuden - Chancen und Risiken
Kultur beinhaltet den Umgang von Tradition und Zukunft. Gebäude dokumentieren ein Kulturverständnis bestimmt durch gesellschaftliche Parameter. Historisch gewachsene Strukturen bieten Qualitäten für eine werthaltige Anlage trotz meist komplizierten Rahmenbedingungen.
|